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Hamburg

03 2012

Sanierung für Augen und Ohren

Das kann sich sehen und hören lassen: Das FET-Team entwickelte und installierte mehr als 600 schallgeschützte Sprossenfenster in der Hamburger Alsterkrugchaussee

Rund 320 Wohnungen in der Alsterkrugchaussee stattete das Team von Geschäftsführer Ronald Kröning im Auftrag der Wohnungsbaugenossenschaft Fühlsbüttel in den letzten drei Jahren mit neuen Kunststofffenstern aus. Die neuen Sprossenfenster, die in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Denkmalamt nach historischem Vorbild entwickelt wurden, passen sich nicht nur harmonisch in die bestehende Rotklinkerfassade ein, sie verhindern durch ihre hohe Schallschutzklasse auch jede Lärmbelästigung für die Mieter.

Der Lärm der stark befahrenen Alsterkrugchaussee, einer der Hauptverkehrsstraßen im Norden Hamburgs, von z.T. mehr als 70 dB wird so auf Werte zwischen 30 und 35 dB heruntergedämmt. Selbst bei der Lüftung des Gebäudes wurde auf einen umfassenden Schallschutz nicht verzichtet: Durch motorisch gesteuerte Schalldämmlüfter wird den Wohnungen Frischluft zugefügt ohne das störender Lärm zu hören ist. Neben dem Schallschutz und der außergewöhnlichen Optik wurde auch auf das Thema Wärmedämmung geachtet: die zweifach verglasten Fenster sorgen für eine starke Reduzierung der Energieverluste.